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Original Reichwein® Segment Therapie

Schon in der vorgeburtlichen Phase und dann vom ersten Atemzug an, wird der Mensch durch viele Einflüsse geprägt. Schon sehr schnell lernt er, unerwünschte, störende Gefühle zu verdrängen. Wie oft kommt es vor, dass ein Baby, das immer wieder schreit, sich selbst überlassen wird, damit es lernt, abzuwarten und / oder Geduld zu haben. Wird die Ignoranz von den Eltern lange genug durchgehalten, geht das Gefühl des allein gelassen werden, schnell in den Gewohnheitskörper des kleinen Kindes über und es hört auf zu schreien. Es merkt, es hat keinen Sinn, meine Bedürfnisse anzumelden!

Auf der körperlichen Ebene geht die zurückgehaltene, unterdrückte Energie in Muskelpartien über und wird dort gespeichert. Wird dann das Kind mit einer ähnlichen Situation konfrontiert, reagiert das Kind nur kurz und resigniert wieder, weil diese Kennung schon im Muskelsegment X gespeichert ist und in Resonanz zum Erlebnis tritt. Passiert dies mehrfach, stellt sich auch eine Zellulare Prägung ein.

Je nach Gefühlsebene werden unterdrückte Gefühle in verschiedenen Körpersegmenten gespeichert, die nach kurzer Zeit in den Gewohnheitskörper ausgelagert werden. Im Laufe des weiteren Lebens, wenn diese Muster nur oft genug in den verschiedenen Segmenten wiederholt und damit bestätigt werden, gestalten sie den Menschen auf körperlicher, seelischer- und geistiger Ebene.

Im Laufe der Zeit, bilden sich aus den Verspannungen in den einzelnen Muskelpartien, Blockaden auf seelisch- geistiger Ebene und schließlich auch irgendwann wieder auf der körperlichen Ebene als Krankheit. Blockaden und disharmonische Gewohnheitsmuster verhindern den natürlichen Lebensfluss, den natürlichen Ablauf von Spannung – Ladung – Entladung – Entspannung. Manchmal halten wir es für notwendig, ob bewusst oder unbewusst, diesen Energiefluss anzuhalten, um uns zu schützen.

Beispiel:
Ein Angestellter soll bestimmten Anweisungen seines Chefs folge leisten. Der Angestellt weiß aber, dass die Anweisungen des Chefs eine umständliche Vorgehensweise mit sich bringen, die den Angestellten dazu zwingen, mehr und länger an dem Auftrag zu arbeiten. Der Chef will es aber ausdrücklich nur so! Der Angestellte muss sich jetzt dem Chef unterordnen, ob es ihm passt oder nicht. Das hat zur Folge, dass der Angestellte in eine Unzufriedenheit gleitet und sich dadurch eine innerliche Verspannung bildet. Selbst, wenn die Verspannung nur geringfügig ist, bleibt es eine Verspannung, die z.B. über eine Einhandrute deutlich zu testen ist. Wird diese Anspannung nicht wieder aufgelöst, fügt sie sich den anderen Verspannungen nahtlos an, geht ebenso in den Gewohnheitskörper über und wird schließlich auch zu einer Blockade.

Der Energiefluss wird angehalten!

Ein Anhalten des Energieflusses kann mit der Zeit auch zur Gewohnheit werden und sich daraus eine chronische Verspannung entwickeln. Jedes mal, wenn eine bestimmte Emotion zur Äußerung kommen will, aber es aus einem bestimmten Grund nicht geschehen darf, kann oder soll, wird ein bestimmter Körperteil angespannt um den Fluss der Energie zu blockieren.

Chronische Körper Segment Verspannungen wirken sich aber nicht nur auf körperlicher Ebene aus, sondern auch auf seelisch- geistiger Ebene. Es ist wichtig, grundsätzlich die Ursache zu behandeln, um die Spannungen in den einzelnen Segmentzonen zu lösen und den Energiefluss wieder in Gang zu bringen.

Nachfolgend werden die einzelnen Zonen beschrieben und die Symptome aufgeführt, über die auch auf mögliche Ursachen geschlossen werden kann!

 

Segment 1
Augen, Ohren, Stirn, Schläfen, Scheitel, Hinterkopf

Sinnlichen Kontakt über hören und sehen. Informationen werden aufgenommen, ohne etwas zu essen oder zu trinken. Aggressionen können über diese Zonen nicht abgebaut werden. Die Aufmerksamkeit kann nur durch Konzentration erreicht werden. Dadurch werden andere Empfindungsqualitäten herabgesetzt. Augenprobleme, Blindheit, Kopfschmerzen, Farbenblindheit, Migräne, Ohrenprobleme allgemein, Schwerhörigkeit, Sehstörungen, Taubheit.

Weigert sich bestimmte Dinge zu erkennen. (z.B. Situationen im familiären oder beruflichen Umfeld werden abgeblockt oder verdrängt, weil sich die Person überlastet fühlt.)

Sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht. (Hat den Überblick über Situationen verloren, weil die Person dazu neigt, zu viele Dinge gleichzeitig in Angriff zunehmen oder auch nicht nein sagen kann.)

Sieht die eigenen Probleme nicht und lernt auch nichts daraus. (Die Person hat es nicht gelernt oder weigert sich, sich mit sich selbst auseinander zu setzen. Verhaltensmuster sind in den Gewohnheitskörper übergegangen und können dadurch nicht erkannt werden. Die Gefahr besteht, in einen stupiden Rhythmus zu verfallen.)

Will oder kann nicht hinsehen. (Der Patient verdrängt Situationen um sich nicht mit diesen auseinandersetzen zu müssen. Er weiß nicht, wie und/oder hat Angst vor den dabei entstehenden Emotionen.)

Verschließt den Blick vor der Realität. Gehörtes wird vergessen, übergangen oder gar nicht umgesetzt. (Starrsinn spielt eine große Rolle. Der Mensch neigt zu Egoismus und will beherrschen. Es bereitet ihm starkes Unwohlsein, wenn nicht alles so geschieht wie er will.)

Angst, etwas hören oder sehen zu müssen, was unangenehm ist. (Dieser Patient leidet sehr unter allen Dingen, die unangenehm sind. Er hat z.B. Angst vor Behördengängen, weil dort nicht alles 100%ig klappen könnte. Ein Arztbesuch wird so weit wie möglich hinausgeschoben, weil er eine unangenehme Nachricht schon erwartet und diese Erwartungsangst für ihn schlimmer ist, als die tatsächliche Krankheit.)

Kann bestimmte Töne oder Bass nicht vertragen. Bestimmte Frequenzen, laute Musik, sprechen durcheinander bereitet diesen Menschen Probleme. (Patienten, die die Fliege an der Wand stört und die kleinsten Unregelmäßigkeiten schon Probleme machen. Diese Menschen sind häufig pedantisch.)

Will oder kann ein Trauma aus der Vergangenheit (Kindheit) nicht sehen oder verarbeiten. Will oder kann den Verlust eines Menschen nicht akzeptieren und bearbeiten, Kann oder will keine Trauerarbeit leisten.  Bei allgemeinen Schockzuständen aus der Vergangenheit, Seelenqualen, bei dem Gefühl, den Verstand zu verlieren, Einsamkeit, keinen Ausweg mehr sehen. (Diese Menschen haben große Panik davor, sich mit ihrer Vergangenheit auseinander zu setzen, weil sie meinen, dass sie es nicht verkraften würden und daran zerbrechen. Sie wollen sich ihrer Vergangenheit nicht stellen, weil sie der Meinung sind, die erlebten Gefühle könnten mit der gleichen Macht noch einmal erlebt werden müssen.)

 

Segment 2
Nase, Mund, Kinn, Ober- und Unterkiefer, Zähne, Schlund und oberer Nacken, Medulla

Sinnlicher Kontakt durch riechen und schmecken. Informationen gelangen durch Aufnahme von Stoffen in den Körper. Materielle Orientierung sowie Entscheidungen. Rheumatische Beschwerden, Zähneknirschen, Verspannungen im Kieferbereich, Arthrose, Oberbauchbeschwerden, Magersucht, niedriger Blutdruck.

Kann nicht aussprechen, was Ihr/Ihm am Herzen liegt. Innere und äußere Kommunikation ist geschwächt und macht Probleme. (Durch ein bestimmtes Ereignis kann der Patient sich nicht so ausdrücken, wie er es gerne möchte. Missverständnisse können entstehen und vor allem baut sich zuerst eine innere Unzufriedenheit auf, die sich, wenn sich genug angestaut hat, explosionsartig entladen kann. Diese Entladung wird meist auf sich selbst gerichtet und es entstehen Krankheiten.)

Angst und/oder Abneigung vor bestimmten Personen oder Situationen. (Der Patient macht bei bestimmten Personen oder Situationen zu, die mit einer schmerzlichen Prägung oder Emotion in Resonanz geht.)

Angst/oder Wut, keinen Kontakt zu erwünschter Nahrung/Beziehung aufnehmen zu können. (Der Patient leidet darunter, etwas zu verpassen und/oder den Kontakt zu einer bestimmten Person nicht herstellen zu können. Dadurch können sich gestörte Verhaltensweisen entwickeln, wodurch der Patient nach Aufmerksamkeit ruft, er genau das Gegenteil von dem erreicht, was er sich wünscht.)

Angst und Wut, Kontakt aufnehmen zu müssen. (Der Patient fühlt sich gedrängt, in bestimmten Situationen reagieren zu müssen, obwohl er es gar nicht möchte. Er zieht sich zurück und gerät im Extremfall dadurch in die Einsamkeit.)

Neigt zu Vorwürfen, hat auch Schuldgefühle und innere Konflikte. Innere Dialoge und Selbstgespräche. Mühe, zu vergeben oder zu verzeihen. Hat ständig an allem etwas auszusetzen und ist häufig unzufrieden. (Der Patient ist innerlich zerrissen und weis häufig nicht was er will. Er neigt zu Projektionen und Vorwürfen, die ihm kurze Zeit später wieder Leid tun und noch mehr innere Konflikte auslösen. Gleichzeitig hat er auch Mühe, sein Fehlverhalten zuzugeben und sich zu entschuldigen. Häufig denkt er so lange nach, bis er alles zerdacht hat und der innerliche Konflikt immer unlösbarer erscheint.)

Probleme und Sorgen auf der materiellen Ebene. (Der Satz: „Je mehr er hat, je mehr er will, niemals stehen seine Sorgen still“, ist hierbei weniger angebracht. Durch die inneren Konflikte richtet der Patient seinen Focus mehr auf die eigenen Probleme und hat dadurch kaum noch Energie, seinen inneren sowie äußeren Reichtum zu pflegen.)

Leidet teilweise unter Zwangsvorstellungen. (Diese Patienten können Zwangsvorstellungen aller Art entwickeln. Hier empfiehlt es sich, erst einmal ein bis zwei Wochen mit dem Segment 7 die Behandlung vorzubereiten.)

Entwickelt Probleme, wenn diese Person einige Zeit in einer Menschenmenge ist. Kann schlecht vor einer Gruppe sprechen. (Diese Patienten geraten immer mehr in Schwierigkeiten, je länger sie in einer größeren Gesellschaft sind. Menschen, die vor anderen eine Rede halten müssen, bleiben sprichwörtlich, die Worte im Halse stecken.)

Hat das Gefühl, nicht anerkannt zu werden. (Diese Patienten fühlen sich häufig als Opfer des Schicksals. Keiner hat mich lieb und keiner sieht, was ich alles tue. Er neigt dann dazu, Vorwürfe zu machen.)

Tut sich sehr schwer, bei Entscheidungen. Kann sehr launisch und/oder trotzig sein. (Diese Menschen denken unaufhörlich über eine Situation nach, die zu entscheiden ist und finden nicht den richtigen Weg. Innere Zerrissenheit und Unzufriedenheit stellen sich ziemlich schnell ein und der Patient leidet unter sich selbst, wird launisch und neigt dann auch zu Trotzreaktionen. Dabei werden oftmals Fehlentscheidungen getroffen, wodurch der Patient dann wieder an sich selbst zweifelt und er sich dadurch in einen Teufelskreis manövriert, aus dem er aus eigener Kraft nicht mehr hinaus kommt.)

Segment 3
Halsmuskulatur, Zunge, Speiseröhre, Luftröhre

Nahrung über die Zunge sinnlich erfahren. Angst vor Liebesentzug. Zuneigung an Bedingungen geknüpft. Schluckbeschwerden, Kloßgefühl im Hals, Halsschmerzen, steifer Nacken, allgemeine Probleme im Halsbereich, plötzliche Schweißausbrüche, allgemeine Verkrampfungen, chronische Erkrankungen, therapieresistente Phasen, Spannungskopfschmerz vom Nacken ausgehend, bei Autoagessionserkrankungen.

Angst vor körperlichen oder seelischen Missbrauch. (Diese Patienten leben in ständiger Angst, dass ihnen etwas passieren könnte. Gerade bei Frauen geht dieses Gefühl soweit, dass sie nicht mehr ohne Begleitung vor die Tür gehen können. Jeder Mensch wird mit Misstrauen beäugt. In Extremfällen werden Projektionen aufgebaut, die auch zu falschen Beschuldigungen führen können.)

Erlebter, körperlicher und/oder seelischer Missbrauch, Vergewaltigung. (Das Erlebte setzt sich im geistigen weiter fort und führt zu extremen Verkrampfungen in allen Segmenten. Hierbei reicht es auch schon aus, wenn z.B. eine Frau die Vergewaltigung einer Freundin beobachtet hat oder ein Versuch stattgefunden hat. Bei dem Versuch steigert sich das Opfer dann in den Tathergang hinein und führt ihn in Gedanken fort.

Hat das Gefühl, ständig energetischen Angriffen ausgesetzt zu sein. Hat böse Vorahnungen und erwartet häufig nur Schlechtes. (Diese Patienten haben es besonders schwer, denn ihr Feind ist nicht greifbar. Sie fühlen sich ständig attackiert und sehen dadurch in fast allem und jedem einen potentiellen Angreifer, vor dem sie sich verteidigen müssen. Selbst wenn dieser Patient einen energetischen Schutz hat, kommt es häufig dazu, dass er immer noch der Meinung ist, dass er angegriffen wird. Er/sie denkt, der Schutz funktioniert nicht. Sie sind ständig auf der Suche nach Schutzmöglichkeiten und können bald nicht mehr unterscheiden, welche Frequenz tatsächlich störend und schädigend wirken und welche nur in der Einbildung existieren. Diese Patienten haben extreme Energieverluste und werden dadurch häufig krank. Das führt oftmals zu chronischen Krankheiten.)

Hat Angst, von astralen Wesenheiten angegriffen und/oder belästig zu werden. Hat auch Angst vor astralen Besetzungen. Neigt zu Alpträumen und auch Schlaflosigkeit. (Diese Patienten hören häufig Stimmen, die sie auffordern, etwas zu tun oder ihnen schlechtes vorhersagen. Sie haben Angst vor bösen Geistern oder fürchten sich vor den Geistern der Verstorbenen. Ebenso haben sie das Gefühl, attackiert zu werden, ohne sich dagegen wehren zu können. Gerade in der Nacht treten diese Gefühle sehr häufig auf. Die Patienten haben Alpträume und schlafen sehr schlecht. Oft versuchen sie auch wach zu bleiben, um sich den Attacken zu entziehen. Hierbei muss peinlich genau geprüft werden, ob sich diese Ereignisse in der Psyche des Patienten abspielen oder ob tatsächlich Begegnungen mit Wesenheiten aus der astralen Ebene stattfinden!)

Starke Selbstkontrolle, um Verlangen oder Abneigungen nicht zeigen zu müssen. (Diese Patienten neigen dazu, alles mit sich selber auszumachen. Verlangen erfüllen sie sich meist heimlich, entwickeln dabei ein ausgesprochen gutes Organisationstalent, dass sie aber auch in arge Stresssituationen bringt und sehr viel Lebensenergie kostet. Ebenso haben sie es perfektioniert, Abneigungen zu verheimlichen, um nicht ihr Gesicht zu verlieren, bzw. immer als perfekt angesehen zu werden. Durch diesen heftigen Energieverlust, wird das Immunsystem stark belastet und geschwächt.

Spricht ungern mit anderen über seine Probleme. (Diese Patienten haben Angst vor Sympathieverlust, wenn sie zugeben müssen oder sollen, dass sie auch Probleme haben und nicht perfekt sind.)

Kann schlecht die Ebene von Intuition und Emotion ins Tagesgeschehen integrieren. (Emotionen werden verdrängt, weil dafür im Tagesgeschehen kein Platz ist. Emotionen werden beiseite geschoben, Gefühle haben keinen Platz, weil diese Menschen damit beschäftigt sind, ihre Fassade aufrecht zu halten um im Außen perfekt dazustehen.)

Stimmungstiefs kommen und gehen. Diese Menschen fühlen sich leicht entmutigt. (Nicht immer funktioniert die aufgebaute Tarnung und das Kartenhaus bricht zusammen. Die Patienten fühlen sich entdeckt und geraten in Panik, dass die heile Welt jetzt zusammenbricht. Aus der Gewohnheit heraus sprechen sie jetzt immer noch nicht über ihre Probleme und so schließt sich der Kreislauf wieder.)

Versucht mit aller Macht das Negative zu beseitigen. (Diesem Patienten kommt es darauf an, alle disharmonischen Energien aus seiner Umgebung zu beseitigen. Es ist für ihn unerträglich, wenn etwas disharmonisches seine Aura berührt. Er setzt seine Energie dafür ein, Harmonie mit aller Macht zu erreichen und merkt dabei nicht, dass diese Aktion auch Disharmonie mit sich bringt. Nicht selten geraten diese Menschen dabei in eine Dauerspannung.)

Der Gerechtigkeitssinn ist enorm ausgeprägt. Missionarisches Verhalten, dass auch fanatisch werden kann. (Die Gerechtigkeit ist diesen Patienten sehr wichtig. Dabei gehen diese Menschen aber von ihrem Gerechtigkeitssinn aus und stoßen dadurch schnell an Schranken. Sie versuchen andere zu überzeugen und wirken zeitweise fanatisch dabei. Das fördert nicht gerade die Sympathie für die Betroffenen und so kommt es schnell wieder zu Verspannungen im 3. Segment.)

Körperlich erschöpft und oft müde. (Das Resümee, aus allen beschriebenen Verhaltensmustern im Segment 3 ist eine starke Energielosigkeit, die zu Müdigkeit und Erschöpfung führt. Therapiebegleitend sollte auch eine Stärkung des Wurzelchakras durchgeführt werden.)

Segment 4
Schultern, Schulterblätter, Brust, Brustwirbelsäule, Lunge Bronchien, Herz, obere Rippen.

Durch das Einatmen wird materielle sowie feinstoffliche Energie aufgenommen. Hier entsteht die Energie, die wir zur Selbstliebe und dadurch zur Liebe für andere Wesen benötigen. Tritt hier ein Ungleichgewicht auf, entstehen Verspannungen in diesem Segmentbereich. Schüchternheit, Hyperaktivität, Perfektionismus, Spannungskopfschmerz, Darmstörungen, Allergien, Nervosität, Bettnässen, Halsschmerzen, allgemeine Herzprobleme, Atemprobleme, Probleme im gesamten Atemapparat, Rückenschmerzen.

Emotionen aller Art. (Bei diesen Patienten können Emotionen heftige Reaktionen auslösen.)

Ängste in jeglicher Form. (Hier sind alle Spielarten von Ängsten vertreten. Ängste um andere, Angst vor Spinnen, Mäusen u.s.w., Angst, krank zu werden, vor drohendem Unheil, nicht geliebt zu werden, zu versagen, etwas nicht zu bekommen oder zu verstehen, vor der Schwangerschaft, vor Schmerzen, vor Krankheiten, u.s.w.)

Wut, Hass, Neid und/oder Eifersucht. (Kleinigkeiten lassen diese Menschen schon in Wut geraten. In Extremfällen schlägt die Wut auch in Hass um. Häufig können diese Patienten es nicht ertragen, wenn andere Menschen etwas Neues haben. Sie versuchen dann alles, um gleichzuziehen. Gelingt es ihnen nicht, breitet sich schnell ein Gefühl von Eifersucht aus. Ebenso kann die Eifersucht auf partnerschaftlicher Ebene liegen. Mit einer schweren Verkrampfung im 4. Segment, ist diese Eifersucht so ausgeprägt, dass sie für den Partner unerträglich wird.)

Aufgesetzte und übertriebene Freundlichkeit. (Diese Patienten haben sich eine gut funktionierende Fassade aufgebaut. Sie sind immer nett und freundlich, auch in Situationen, wo Freundlichkeit nicht unbedingt an der Tagesordnung ist. Menschen, die mit solchen Leuten in Kontakt kommen, können schnell das Gefühl von Achtsamkeit aufbauen, weil sie das Gefühl haben, dass hier etwas nicht stimmt. So bricht nach einiger Zeit das Kartenhaus der übertriebenen Freundlichkeit zusammen.)

Unglückliche Liebe. (Hier können alle Formen der unglücklichen Liebe auftreten, bzw. aufgetreten sein. Mit einem Menschen, in den man sich verliebt hat, nicht zusammen zukommen – Scheidung oder Trennung vom Lebenspartner – Disharmonie in der Partnerschaft – zwischen Geschwistern, Eltern, guten Freunden u.s.w.)

Disharmonie zwischen Körper, Geist und Seele. (Diese Patienten sind meist sehr unruhig und nervös. Schon die kleinsten Unregelmäßigkeiten können sie aus der Fassung bringen. Ängste, etwas nicht zu schaffen oder zu versagen, sind häufig anzutreffen. Sie neigen zu chronischen Krankheiten und einem schwachen Immunsystem.)

Starke ICH bezogenheit. (Der Egoismus ist bei diesen Patienten sehr ausgeprägt. Sie übersehen oft andere und stellen sich in den Vordergrund, wobei sie dies nicht so empfinden. Sie nehmen sich sehr Wichtig und stellen ihre empfundene Wichtigkeit auch tatkräftig unter Beweis. Wird z.B ein Geschenk gemacht, so muss es vom Beschenkten honoriert und vorgezeigt werden. Fällt der Dank nicht so aus, wie ihn sich die Person vorgestellt hat, fällt dieser in ein emotionales Tief und ist beleidigt oder sogar wütend.)

Möchte anderen seine Ansichten aufdrängen. (Dieses Verhaltensmuster kann schon missionarische Tendenzen aufzeigen. Sind andere Menschen der gleichen Meinung oder nehmen ohne Probleme die Meinung des Patienten an, blüht dieser richtig auf. Ist dies aber nicht der Fall, kann der Patient in ein Tief fallen, dass dann zu einer Disharmonie zwischen Körper, Geist und Seele führen kann. Er reagiert auch wütend bis hasserfüllt und spinnt nicht selten Intrigen, um damit sein Ziel zu erreichen.)

Möchte gerne für andere mitentscheiden. (Hier liegt eine Verbindung sowie Steigerung des vorher beschriebenen Musters vor.)

Hat kaum Interesse für andere. (Es kann sein, dass die Ichbezogenheit dieser Patienten zu einer Selbstverliebtheit führt und das Interesse für andere Menschen stark eingeschränkt ist.)

Zwanghaftes auf sich aufmerksam machen. (Bei Kindern zeigt sich eine Störung in diesem Segment oft so, dass sie sich wie ein Pausenclown benehmen. Es wird auf jeden Fall alles unternommen, um auf sich aufmerksam zu machen. Selbst wenn dieses Verhalten schon peinliche Züge aufweist. Diese Muster sind natürlich auch bei Erwachsenen zu beobachten.)

Gefühle sind eher unwichtig. Gefühle können schlecht gezeigt werden. Gefühle anderer bereiten Probleme. (Das Gefühlsleben dieser Patienten gleicht einer Achterbahnfahrt. Am Morgen ist die Stimmung zu Tode betrübt, am Mittag wieder sehr gut und gegen Abend kann es sich schon wieder verschlechtern. Umgekehrt ist natürlich auch möglich. Manche verhalten sich so, als gäbe es keine Gefühle. Von ihren Mitmenschen werden sie als kalt und berechnend empfunden. Andere wiederum halten es nicht aus, wenn Mitmenschen Gefühle zeigen. Sie können mit Emotionen nicht umgehen, ziehen sich zurück oder werden aggressiv.)

Die Intuition ist schlecht ausgebildet. Will oder kann seine Intuition nicht leben. (Intuitives Handeln, in eine Sache hineinspüren, bereitet Probleme. Diese Patienten haben oft kein Gespür für das Gefühlsleben anderer Menschen oder können Dinge sehr schlecht einschätzen. Dadurch treten diese Patienten häufig ins Fettnäpfchen oder treffen die falschen Entscheidungen.)

Selbstliebe und Selbstwert sind verdeckt. Innere Ausweglosigkeit, glaubt seine Grenzen erreicht zu haben. (Diese Menschen gehen schlecht mit sich selber um, sorgen schlecht oder gar nicht für sich. Eigene Bedürfnisse werden unterdrückt und sie leiden unter sich selbst. Diese Patienten resignieren sehr schnell und haben das Gefühl, alles ist aus und vorbei.)

Treibt Raubbau mit seinen Kräften. (Alle Patienten, die eine Störung im Segment vier aufweisen, leiden unter ständiger Müdigkeit und weisen sehr wenig Energie auf. Sie zeigen sehr oft fast alle Burn out Symptome auf.)

Segment 5
Magen, Darm, Nieren, Zwerchfell, Solar Plexus, Leber, Galle, untere Rippen, Bachspeicheldrüse.

Ein unblockiertes Zwerchfell ist für den sogenannten „ORGASMUSREFEX“ d.h., das freie, lebendige, kraftvolle Schwingen und Pulsieren des Körpers im Einklang mit dem Strom der Lebensenergie eine unbedingt notwendige Voraussetzung. Allgemeine Probleme mit oben aufgeführten Organen. Hormonelle Umstellungen, Depressionen in der Schwangerschaft, Kreislaufstörungen, Übermüdung, Überanstrengung, Osteoporose, Infektanfälligkeit, Leber und Gallestau, Abhängigkeit von Drogen, Drogenmissbrauch, Hysterie, Verstopfung, Exeme, zeigt Abgrenzungsreaktionen über die Haut.

Angst vor der Lust. Mangel an Lebensfreude. (Hier reicht das Spektrum von der körperlichen, sexuellen Lust bis hin zur Lust an Veranstaltungen, Verabredungen u.s.w.)

Probleme mit dem LOSLASSEN. (Alle Bereiche des nicht Loslassens werden hier angesprochen.)

Ereignisse schlagen auf den Magen. (Diese Patienten reagieren sofort mit Magenproblemen, wenn emotionale Ereignisse wie z.B. Prüfungen, Vorstellungsgespräche, Streit, Auftritte vor Publikum, Konferenzen etc. auftreten.)

Gefühle sind eher unwichtig. Gefühle können schlecht gezeigt werden. Gefühle anderer bereiten Probleme. (Das Gefühlsleben dieser Patienten gleicht einer Achterbahnfahrt. Am Morgen ist die Stimmung zu Tode betrübt, am Mittag wieder sehr gut und gegen Abend kann es sich schon wieder verschlechtern. Umgekehrt ist natürlich auch möglich. Manche verhalten sich so, als gäbe es keine Gefühle. Von ihren Mitmenschen werden sie als kalt und berechnend empfunden. Andere wiederum halten es nicht aus, wenn Mitmenschen Gefühle zeigen. Sie können mit Emotionen nicht umgehen, ziehen sich zurück oder werden aggressiv.) (Wie unter Segment 4)

Schul- und Lernschwierigkeiten. (Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene haben Probleme zu lernen, gelerntes wird wieder vergessen oder kann schlecht abgerufen werden. Aufgaben werden verwechselt oder falsch von der Tafel abgeschrieben. Das Lernen oder das Anfertigen von Hausaufgaben zieht sich in die Länge und macht die Patienten müde. Konzentrationsschwierigkeiten kommen auch häufig vor.)

Erröten und/oder Stottern. (In Situationen, die emotional belastend wirken, neigt der Patient zum erröten und/oder stottern.)

Furcht vor unüberschaubaren oder ungewollten Situationen. (Stellen sich Situationen ein, die nicht geplant sind und Spontaneität fordern, geraten Menschen mit einer Schwäche im Segment 5 in Probleme. Auch wenn sie sich einer Aufgabe gegenübergestellt sehen, die für sie sehr schwierig zu lösen ist, fallen diese Patienten in eine Blockade und sind dann nicht mehr in der Lage, konstruktive Leistungen zu erbringen.)

Krankheit wird als Vorwand zur Passivität benutzt. (Diese Patienten erfinden ein Unwohlsein oder eine Krankheit, um sich vor bestimmten Dingen zu drücken. Haben sie einmal mit dieser Verdrängungstaktik Erfolg gehabt, wenden sie diese immer wieder an und machen sie zu einer Gewohnheit.)

Angst vor Autoritäten und Amtspersonen. (Menschen mit dieser Blockade haben große Probleme mit ihrem Chef oder anderen Autoritäten oder Amtspersonen umzugehen. Sie lassen lieber ein amtliches Schreiben liegen, als sich mit dem Problem auseinander zu setzen und schieben es so lange auf, bis es keine andere Möglichkeit mehr gibt, als zu reagieren, Erst wenn der Druck so hoch ist, dass ihnen ein größerer Schaden als die emotionalen Probleme entstehen würde, reagieren sie. Manchmal auch viel zu spät.)

Überempfindlichkeit auf Lärm und Licht. Lampenfieber. (Patienten, die die Fliege an der Wand stört und die kleinsten Unregelmäßigkeiten schon Probleme machen. Diese Menschen sind häufig pedantisch.)

Verspannungen durch Übergenauigkeit. (Durch die Pedanterie geraten diese Menschen stark unter emotionalen Druck.)

Schockerlebnisse aller Art. (Darf nur von erfahrenen Therapeuten behandelt werden.)

Probleme in der ursprünglichen Harmonie zwischen Körper, Geist und Seele. (Diese Patienten sind meist sehr unruhig und nervös. Schon die kleinsten Unregelmäßigkeiten können sie aus der Fassung bringen. Ängste etwas nicht zu schaffen oder zu versagen sind auch häufig anzutreffen. Sie neigen zu chronischen Krankheiten und einem schwachen Immunsystem.)

Fühlt sich auf die Seite gestellt und nutzlos. (Diese Menschen haben das Gefühl, zu nichts nütze zu sein. Sie entfalten ein Verhaltensmuster, das andere Menschen gerade dazu zwingt. Die Betroffenen außen vor zu lassen. Sie lassen sich sehr schlecht in Ereignisse einbinden und haben auch Ausreden, warum sie hier oder dort nicht teilnehmen können oder ein Amt nicht bekleiden können. Sind sie dann nicht integriert, leiden sie und fühlen sich nutzlos.)

Kann keine Einmischung von außen vertragen. Innere Anspannung und Unbeweglichkeit. (Diese Menschen sind richtige Eigenbrötler und ecken fast mit jedem an, der von außen an sie herantritt. Sie sind sehr unflexibel und halten gern an alten Gewohnheiten fest, auch wenn diese unvorteilhaft sind.)

Segment 6
Bauchmuskulatur und gegenüberliegende Rückenmuskulatur

Verspannungen in diesem Segment erzeugen allgemein Unwohlsein und gehen in kurzer Zeit auf alle anderen Segmente über! Hier sollte schnellstens mit dem Segment sechs gearbeitet werden. Ist man sich unsicher, ob Segment sechs betroffen ist, kann ohne weiteres vorsichtshalber eine Woche lang 2 x täglich 3 Globuli von Segment 6 verabreicht werden.

Segment 7
Beckenbereich, Gesäß, Genitalorgane, Anus

Sexualität, Fortpflanzung, Abgrenzung, Erdung, Bodenständigkeit. Die Lebendigkeit im/zum Leben ist verloren gegangen. Getrübte Lebensfreude, die Lebenslust kann nicht gelebt werden. Schwierigkeiten, Freude zu empfinden. Unerfüllter Kinderwunsch, Probleme schwanger zu werden. Angst, schwanger zu werden. Will auf gar keinen Fall Kinder. Frigidität und Potenzprobleme, seelisch bedingt. Kann seine erotischen Wünsche nicht umsetzen oder darüber reden. Schämt sich vor seiner eigenen Sexualität. Denkt, dass Sexualität etwas Schmutziges ist. Übersteigertes Verlangen. Zwanghafte sexuelle Vorstellungen. Findet nur im Extrem sexuelle Befriedigung.

Kann schlecht oder gar nicht nein sagen, zeigt Überreaktionen auf Wünsche anderer Personen. Das Verhältnis zwischen geben und nehmen ist aus dem Gleichgewicht geraten. Diverse Ängste, bis hin zu Todesängsten. Wut und Aggressionen. Fühlt sich schnell angegriffen. Verbitterung, Groll, Hass und Neidgefühle.

Segment 8
Zähne, Ober- und Unterkiefer

Anstehende Entscheidungen können oder wollen nicht getroffen werden. Hat Angst, Entscheidungen zu treffen. Probleme nicht angehen – es nicht bei der Wurzel packen. Emotionen werden ungefiltert aufgenommen. Kann nicht unterscheiden, welche Entscheidung korrigiert oder sogar aufgehoben werden. Hat Angst, falsche Entscheidungen zu treffen und vor der Konsequenz, die daraus resultiert. Hat Probleme zu seinen Entscheidungen zu stehen und wird schnell Wankelmütig. Heute so und morgen so.

Angst vor dem Zahnarzt. Angst vor einer Spritze beim Zahnarzt. Zahnschmerzen aller Art. Wurzelprobleme, akut und chronisch. Entzündungen, Zahnfleischprobleme, Kiefer- und Nervenentzündungen, Aften.

Segment 9
Rechter und linker Arm, sowie die Hände und Fingernägel.

Wem will ich etwas nicht geben, was kann oder will ich nicht annehmen, wo will oder kann ich nicht handeln, kann ich mit Macht umgehen oder nicht? Angst vor der Macht. Angst, Macht zu verlieren. Hat Probleme, anderen behilflich zu sein. Hat Probleme, Hilfe von anderen anzunehmen Allgemeine Probleme mit dem Thema „Geben und Nehmen! Hinweis darauf, dass es Zeit wird, endlich etwas zu unternehmen. Welchen Fingerzeig will oder kann ich nicht sehen? Wem oder was stecke ich die geballte Faust entgegen? Vor wem oder was kann ich mich nur schlecht oder gar nicht abgrenzen? Muss ich lernen, mich an der richtigen Stelle abzugrenzen? Menschen mit Ungeduld – Was brennt mir unter den Nägeln? Brüche allgemein. Hautausschlag allgemein.

Segment 10
Rechtes und linkes Bein, Knie, Füße, Zehen sowie Zehennägel.

Alle Probleme, die mit den Beinen, den Knien, den Fußgelenken oder Zehen, den Knochen, der Haut, den Sehnen u.s.w. zu tun haben. Verstauchungen, Brüche etc.

Vorwärts gehen fällt sehr schwer. In welcher Angelegenheit kann oder will ich nicht weiterkommen? An welcher Stelle meines Lebenswegs geht es schlecht oder gar nicht vorwärts, wo bleibe ich stehen? Stehe ich mit beiden Beinen im Leben? Vor wem oder was will oder kann ich mich nicht beugen? Fehlt es mir an Bodenständigkeit? Ist eventuell zu viel an Bodenständigkeit vorhanden? Wie ist es um die Erdung des Patienten bestellt?

Segment 11
Blut, Blutgefäße, Lymphe, Lymphgefäße, Lymphknoten, Talgdrüsen, alle anderen Körpersäfte, Meridiane.

Wirkt unterstützend bei allen Problemen im Bereich der Körpersäfte und deren Leitungsbahnen sowie energetischer Energiebahnen.

Segment 12
Emotionalkörper und Mentalkörper

Segment 12 sollte bei jeder Behandlung und/oder Segmentmischung mit eingesetzt werden, um vorhandene, blockierende Gedankenmuster oder Erinnerungen aufzulösen. (Zellulare Prägungen)

Flasche Globuli (ca. 600 Stück)

10 g

VK Preis €

17,00

Flasche Globuli (ca. 1800 Stück)

30 g

VK Preis €

39,00

Mischung

10 g

VK Preis €

38,00

Mischung

30 g

VK Preis €

89,00

Flasche mit Pipette

10 ml

VK Preis €

17,00

Flasche mit Pipette

30 ml

VK Preis €

39,00

Mischung

10 ml

VK Preis €

38,00

Mischung

30 ml

VK Preis €

89,00

Die Segment Globuli oder Essenz werden im Ursprung in der Potenzierung C 200 angeboten und eingesetzt. Die Segment Globuli sind so zubereitet, dass Erstverschlimmerungen, wenn überhaupt, nur ganz leicht auftreten. Auch, wenn die Segment Globuli über einen längeren Zeitpunkt eingenommen werden, treten keine Arzneimittelprüfungen auf. Alle Segment Globuli können ohne Probleme untereinander kombiniert werden. Dabei können auch verschiedene Potenzen eingesetzt werden.

Wenn nicht anders verordnet werden 3 x täglich 3 Globuli oder Tropfen verabreicht.

Sollte eine abweichende Potenz gewünscht werden, kann diese innerhalb kurzer Zeit hergestellt werden. Die Segment Globuli sind reine Energieschwingungsprodukte und werden mit der Kristall Methode nach Detlef Reichwein codiert.

Die Segment Therapie sollte in erster Linie vom Arzt oder Heilpraktiker eingesetzt werden und ersetzt diese nicht in Laienhänden.

Weiter Informationen unter: 0208  8041 98